Steile These (57) +++ KMPFSPRT-Edition +++

Heute läuft es mal andersherum: Wer Bock hat, liefert seine eigene steile These zum Hannover-Spiel in den Kommentaren ab und nimmt damit an der Verlosung des grandiosen Debütalbums “Jugend mutiert” von Davids Band KMPFSPRT teil. Annahmeschluss ist Samstag (08.02.2014) um 20 Uhr, damit die steile These vor dem Sonntagsspiel noch allen Lesern präsentiert werden kann.

Sollte sich wider Erwarten mehr als ein Gewinnspielteilnehmer finden, gewinnt die steilste These. Hat irgendwer eine steile These, die er unbedingt loswerden will, ohne am Gewinnspiel teilzunehmen (Album schon gekauft/Abneigung gegen die Band/”VERLOSE LIEBER MAL WAS VON HELENE FISCHER!!!”), so soll er dies einfach im Kommentar anmerken, dann wird dies berücksichtigt. Los geht’s!

KMPFSPRT - Jugend mutiert

TumblrEmailPrintTeilen

6 Comments

Filed under Blog

6 Responses to Steile These (57) +++ KMPFSPRT-Edition +++

  1. “Das Spiel wird eine torreiche Wiederholung des letzten Aufeinandertreffens in der Arena. Wieder neun Tore. Ein Tayfun über Schalke. Wieder zwei Mal Huszti und ein Fallrückzieher von Diouf. Dieses Mal trifft allerdings auch #RUDNEVS! doppelt. Das 4:4 (87.) und das 4:5 (90+6).”

    Klaas Reese, optimistischer Fantast

  2. OleOle665

    Sonntachabend – fanunfreundlich und arbeitnehmerunfreundlich. Daher wird umfangreicher Pilsettenkonsum als Ausrede nicht herhalten können. Es bedarf folglich eines guten Spiels des glorreichen #S04, um ordentlich Spaß inne Backen zu kriegen. Der Ex-Co-Trainer ist beim H96 auch von der “Leine” (Geographiestudenten aufgepasst), der kurze Aufschwung unter dem neuen Besen wird auf Schalke sein Ende finden. Das wird ein lockerer zu Null-Sieg, deutlich aber unspektakulär wie ein Kaffeekränzchen mit Omma am Sonntachnachmittag.
    Jetzt nachlegen, sonst war der Sieg in Hamburch und gegen Wolfsburch für die Katz!

  3. Für Hannover ist das Wort zum Sonntag “Schade”…

    Das Album brauch ich übrigens nicht mehr:)

  4. Schimanski666

    Gewinnen wir morgen, gibt es eine Neuauflage vom “Schweigen der Lämmer”. In der Hauptrolle: Die Fohlen vom Niederrhein.

  5. EdwardSimoni

    “Trotz des guten Auftakts bleiben wir aber auf dem Teppich und heben nicht ab.” wird Jens Keller auf bundesliga.de zitiert. Ob das so tatsächlich für das gesamte Schalker Umfeld gilt, sei dahingestellt.
    Nach zwei Siegen zum Rückrundenauftakt beschäftigt sich das Volk am Schalker Markt mehr mit dem Abstand auf die – Stand Samstag Abend – mit 5 und 9 Punkten enteilten Dortmunder und Leverkusener auf den Plätzen 3 und 2, als die in Unentschieden- und Sieg-Distanz lauernden wahren Borussen aus Mönchengladbach, Wolfsburger und Herthaner.
    Aushgehend von den Erfahrungen der laufenden Saison, in der auf eine kurze Siegesphase verlässlich der Einbruch folgte, ist dies wenig Teppichhaftend. Aber kein Wunder, schließlich ist Schalke in Gelsenkirchen Religion und Mythos und damit wohl nicht vergleichbar mit diesen gewöhnlichen Vereinen aus dem Normal-Bereich der Liga.
    Was uns zur nächsten steilen Thesen eines königsblauen Verantwortlichen führt: im Zuge des möglichen Draxler-Transfers zitiert der Kicker Schalke-Boss Tönnies mit der Aussage, ‘Jule’ sei nicht aufzuhalten, es gäbe schließlich größere Vereine als Schalke. In wie weit diese These von den zwar auf den Teppich bleibenden, mit ihm aber in große Höhen fliegenden (und der Sonne zu nahe kommenden?) blauweißen Anhängern unterstützt wird, sei dahin gestellt.
    Bleibt also nur eine Schlussfolgerung bei diesem großen Verein: ein deutlicher Sieg am Sonntag gegen Hannover, oder wie es bundesliga.de schreibt: tief stapeln, hoch gewinnnen.
    Diese These ist aber steiler als Magaths in Schalke zurückgelassener Fitness-Berg: zwar haben die Knappen eine um einiges bessere Offensive auf dem Papier, jedoch nur eine um wenige Tore bessere Defensive als die Hannoveraner – trotz einen um sechs Plätze besseren Stand im Klassement.
    Da Schalkes Offensive zu sehr auf wenige Personen fixiert ist und sich damit leicht in der neu gefundenen Defensive der Hannoveraner mit ihren zwei dichten 4er-Ketten verfangen wird und die Defensive der Schalker nicht stark genug ist für Diouf, Rudnevs & Co., wird Hannover den Auswärtsfluch endgültig beiseite legen, auf Schalke gewinnen und damit einläuten, was auf Schalke diese Saison bekannt ist: traditionelle Krise nach kurzem Aufwind.
    Was auch wiederum eine steile These ist.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

eMail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.