Steile These (11)

Trainer tragen heute eine blaue Krawatte und morgen eine grüne.” - Clemens Tönnies erklärt den Unterschied zwischen Trainern und Managern

 

 

Im Interview mit DerWesten spricht Tönnies außerdem über Huntelaar, das Champions League Finale,  und Wladimir Putin.


6 Comments

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6 Responses to Steile These (11)

  1. Ja, und gerade das Gerede über Putin ist so unglaublich überflüssig, dass ich kotzen könnte.

    • Phil

      Ja, da hast du recht. Hieße die Reihe anders, hätte ich vielleicht diesen Part herausgenommen. Teile des Interviews finde ich aber durchaus lesenswert. Wobei der Abschnitt über Putin in sofern interessant ist, als dass er Tönnies’ offenbar arglosen Umgang mit ihm zeigt.

  2. andres

    aber was will er uns damit sagen, dass er immer gleich von rentenverträgen spricht? war beim huub ja auch schon mal so

  3. Hat er denn wirklich von einem Rentenvertrag gesprochen? So wie ich es sehe hat er nur gesagt, dass er bei einer so verantwortungsvollen Position wie der des Managers nicht in Zwei-Jahres-Verträgen denken will. Das Wort “unbefristet” wird erst durch die Frage der WAZ eingebracht.

    Bei Stevens hat er übrigens auch nicht gesagt “Der kann so lange Trainer bleiben, wie er will” sondern “Einen erfahrenen Experten wie Stevens sollte man – egal in welcher Position – langfristig binden.” Dass die Überschriften in beiden Fällen anders aussahen ist nicht Tönnies’ Schuld. Da muss man sich als Leser eben auch mal die Mühe machen und das ganze Interview lesen und nicht nur die drei einleitenden Zeilen.

    Ich bin manchmal ehrlich gesagt echt erstaunt, was viele Leute aus den Aussagen von Tönnies herauslesen möchten.

    Ganz anders verhält es sich allerdings mit seinem Putin-Gefasel.

    • Phil

      Danke Matthias, ich war noch nicht dazu gekommen.
      Es ist doch so: Der Manager gibt die Richtung vor, in die sich der Verein begibt. Diese Richtung kann und sollte man nicht alle zwei Jahre ändern. Aus finanziellen Gründen ist es aber trotzdem sinnvoll, einen Manager nicht direkt mit einem 10 Jahres-Vertrag auszustatten. Wenn Tönnies aber darüber hinaus angibt, länger als eben zwei Jahre mit Heldt zu planen, kann ich da nichts Verwerfliches dran finden.

    • Außerdem hat Tönnies doch meines Wissens nichts von nem 10-Jahres-Vertrag (o.ä.) gesagt, sondern er sprach von einem unbefristeten Arbeitsvertrag, wie es auch in seiner Firma üblich sei.

      So ein Vertrag wäre ja dann auch nicht unkündbar, sondern lediglich nicht grds. befristet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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