Verschüttetes Bier

Einen Papierflieger wollte ich werfen fliegen lassen, wenn der Herr denn erreichbar gewesen wäre. War er nicht. Meinen Bierbecher hab’ ich nicht geworfen. Den hab’ ich getreten. Versehentlich. Als er noch voll war. Zu meinem Glück hat er niemanden getroffen. Zumindest hat sich niemand beschwert. Nur ich war ein bisschen traurig, allerdings nur kurz. Mein zufälliger Sitznachbar war so freundlich, mir ganz sanktmartinesk die Hälfte seines Bieres abzugeben. Puh, den beschwerlichen Weg zum Tresen noch mal hinausgezögert.

Einige andere Becher nahmen wohl eine weniger glimpfliche Flugbahn. Auch andere Gegenstände sollen auf die Reise geschickt worden sein. Gesehen hab’ ich nur die aufgespannten Regenschirme. Entschuldigen kann man solche Entgleisungen nicht. Sie zu erklären kann man zumindest versuchen. Ziemlich gut macht das David im WEB0.4. Da braucht man dann auch keine vielen Worte mehr zu verlieren. Wir haben uns damals alle miserabel gefühlt, und plötzlich ist der ganze Dreck wieder zurück. Man kann nur hoffen, dass es sich hier um das letzte Wiedersehen dieser Art für lange Zeit gehandelt hat.

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5 Comments

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5 Responses to Verschüttetes Bier

  1. Mit Beileid wegen dem Bier :(

  2. Und darüber berichtet die Presse dann nicht, wenn ein Schalker einem anderen selbstlos hilft. Is’ ja wieder typisch!

    • Phil

      So sieht’s nämlich aus. Und Ähnliches passiert auch nicht nur einmal am Spieltag. Du hast dich für die Karten der beiden Jungs ja auch ordentlich eingesetzt, wie ich hörte.

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