Die helfende Hand

Wenn’s nicht läuft, muss man halt mal ‘ne Hand zur Hilfe nehmen. Nichts Neues. Kennt man. Für einen Punkt in Wolfsburg hat der Hünter sich an diese Regel gehalten und sie kurzerhand umgesetzt. Reflexartig, natürlich absolut unbeabsichtigt. Weil er aber in anderen Szenen den Ball/das Tor knapp verfehlte, und Schalke in der ersten Halbzeit seine Horrorfratze zur Schau stellte (die nicht den Wolfsburgern sondern den eigenen Anhängern das Fürchten lehrte), kam man über ein Remis leider nicht hinaus.

Und was machen wir nun mit dem Punkt?
Freuen, dass nach einem 2-Tore-Rückstand überhaupt noch was rumgekommen ist? Oder ärgern, weil nach der zweiten Halbzeit auch drei Punkte möglich gewesen wären? Eines ist auf jeden Fall klar: Was uns ein Punkt in der Tabelle bringt, kann ich nicht beurteilen. Die hab’ ich seit Wochen nicht angeguckt. Aus verschiedenen Gründen.
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4 Comments

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4 Responses to Die helfende Hand

  1. Anonymous

    >Nach der ersten HZ und den vergebenen Chancen in der Zweiten, war bei mir leider nix mit Freude. Einzig das platzende Gesicht vom Hoeness hat zur Erheiterung beigetragen.
    Ansonsten habe ich auch am nächsten Wochenende wieder ein mulmiges Gefühl. Ich will endlich wieder eine Abwehr!!!

    auf twitter: @hanson41

  2. skandy

    >Pffft… alles wieder auf die Abwehr zu schieben ist unangebracht. Das war eine Mannschafts-Leistungsverweigerung.

  3. almighTi

    >Ich finde auch das, was im Moment vom Mittelfeld ausgeht, oder eben nicht, viel dramatischer, als die Leistung der Abwehr.

  4. Carlito

    >Scheiss auf die Abwehr, ich will 3 Punkte!!! Zur Not muss der Sturm halt mal 4-5 Buden machen!!! ;-)

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