Favoritensterben? Nicht mit uns…

In der letzten Saison traf es den FSV Mainz und Hannover 96. Ein Jahr vorher mussten Koblenz und irgendwie auch Kaiserslautern dran glauben. 1.FC Köln, Bayer Leverkusen, Energie Cottbus (in zwei Jahren hintereinander gegen RW Essen), Werder Bremen, Hamburger SV, Hansa Rostock, Arminia Bielefeld, Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach, 1.FC Nürnberg. Namhafte Klubs mussten in den letzten zehn Jahren bereits in der ersten DFB-Pokalrunde ihre Segel streichen.

Dass der FC Schalke 04 die erste Runde nicht überstehen konnte, ist nun schon lange her. So lange, dass ich gerade erstmal nachgucken musste. Wenn ich nichts übersehen habe, dann war es am 19. August 1989, vor 21 Jahren. Manche Leute würden jetzt sagen, dass es mal wieder an der Zeit wäre, aber das wäre ja albern. Einen Drittligisten muss man einfach aus dem Weg räumen, egal wie wackelig die Abwehr noch ist. Aber ich bin guter Dinge, denn Peer Kluge hat in einem Interview auf der Vereinshomepage Folgendes klargestellt:

“Wir werden auf keinen Fall den Fehler machen, Aalen zu unterschätzen. Für die Mannschaft ist das das Spiel des Jahres und wir werden sie definitiv ernst nehmen, denn für uns gibt es kein anderes Ziel, als in die zweite Runde einzuziehen.” 

Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen. Eigentlich sollte das  ja eine Selbstverständlichkeit sein, aber was soll’s. Vielleicht scheitern aber auch heute oder morgen schon die ersten Favoriten, dann können wir ganz beruhigt in das letzte Spiel der ersten Runde gehen.
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