Das perfekte Timing

Schalke bleibt eben Schalke. Da kann keiner was dran machen. Die schönsten Schwierigkeiten macht man sich eben selbst. Aus Gründen, die man sicher irgendwo erstklassig spekuliert im großen, weiten Internet nachlesen kann, durfte also der Typ vom Fanclub-Verband nicht mehr Fanbeauftragter sein. So weit so gut, der hat ja noch genügend andere Ämter, denkt man sich da. Die sogenannten “organisierten Fans” finden das aber alle (ALLE!!!) nicht so toll, fühlen sich hart auf den Schlips getreten, und starten eine Anti-Diktatur-Kampagne. Jetzt gibt’s beim FC Schalke 04 einen riesen Stunk inne Bude, und der Rest der Liga (vielleicht auch der Rest der Welt) freut sich, dass endlich dieser Friede-Freude-Eierkuchen-Scheiß aus dem letzten Jahr vorbei ist.

So stell’ ich mir gerade die Außenansicht unseres Vereins vor, vielleicht stimmt die, vielleicht fantasiere ich mir das aber auch zusammen. Leider bin ich im Thema zu wenig zu Hause, als dass ich mich dazu dezidiert äußern könnte. Ich bin in keinem Fanclub, weiß nicht, was genau ein Fanbeauftragter macht, und wofür den jemand benötigt. Aber diese ganze Fanclub-Vereins-Dynamik war mir ehrlich gesagt schon immer irgendwie fremd.
Was mich allerdings wirklich stört, ist der Zeitpunkt dieser ganzen Thematik. Kurz vor Saisonstart? Bitte! Da musste man doch wissen, was für ein Theater entstehen würde. Diese Schuld liegt dann doch ganz klar beim Verein.

 

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