Aller Anfang ist schwer…

24. November 2001:

Nach der größten Saison, die ich als Schalker erlebt hatte (auch ohne Dauerkarte war ich fast bei jedem Heimspiel. Ja, im Parkstadion ging das noch!), nahm ich mir erstmal eine Auszeit. Bedingt auch durch den Ansturm auf die Tickets für die neueste Schalker Errungenschaft. Ende November war es dann so weit: Mein erstes Heimspiel in der neuen Wunderhalle. Ich war beeindruckt, und voller Erwartungen. Bremen sollte der Gegner sein, aber ich glaube das war mir erstmal egal. Was für ein Stadion! Aber eines weiß ich noch wie heute: Schweinkalt war es! Dabei hatten doch die Dortmunder bei der Eröffnung noch über die Sauna gemeckert. Komisch.
Zum Spiel: Wie das Spiel war weiß ich nicht mehr, aber es kann nicht sehr gut gewesen sein. Aus Schalker Sicht wohlgemerkt: Bremen hat schnell geführt und dann nicht aufgehört nach vorne zu spielen. Nach 51 Minuten stand es schon 0:4. Toller Einstand!
Meiner Erinnerung nach, hat es nach diesem Spiel noch ungefähr 3-4 Spiele gebraucht, bis ich endlich einen Sieg im neuen Stadion bejubeln konnte. Auf jeden Fall, glaube ich, dass dieser miese Einstand bis vor kurzen der Grund dafür war, dass ich immer vor Spielen gegen Bremen ein äußerst schlechtes Gefühlt hatte. Seit letztem Dezember hat sich das geändert. Dieses 2:0 hat mich so überzeugt, dass ich heute noch keine Bedenken oder Befürchtungen habe, wenn ich an Samstag denke. Kommt vielleicht noch. Für meinen Aberglauben werde ich das Trikot mit der Zehn tragen, dann wird der Rakitic das richten.
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